15 Fragen an den Verkäufer eines Unternehmens
Die Frage „Ist es profitabel?“ reicht nicht aus. Lassen Sie sich Mehrjahreszahlen und Bereinigungen erklären und klären Sie, wer den Betrieb tatsächlich führt.
Ratgeber lesen ↗Die Frage „Ist es profitabel?“ reicht nicht aus. Lassen Sie sich Mehrjahreszahlen und Bereinigungen erklären und klären Sie, wer den Betrieb tatsächlich führt.
Ratgeber lesen ↗Ein Verkäufer bewertet vielleicht zwanzig Jahre Arbeit; der Käufer muss den Preis jedoch durch zukünftige Erträge und Risiken rechtfertigen.
Ratgeber lesen ↗Ein umsatzstarkes Geschäft kann wenig verdienen, wenn die Produktmargen klein oder Miete und Personalaufwand zu hoch sind.
Ratgeber lesen ↗Ein hohes EBITDA bedeutet nicht automatisch genug Liquidität für Kredittilgung, Ersatzinvestitionen und ein neues Managementgehalt.
Ratgeber lesen ↗Zwei Werkstätten mit gleichem EBITDA können unterschiedlich viel wert sein, wenn eine erhebliche Investitionen braucht und die andere langfristige Verträge besitzt.
Ratgeber lesen ↗Wenn Umsätze ungewöhnlich hoch erscheinen, fordern Sie vergleichbare Belege über mehrere Jahre an und prüfen Sie die Bindung wichtiger Kunden.
Ratgeber lesen ↗Bei der Caféübernahme kann die Kaffeemaschine enthalten sein, der Warenbestand, die Beschilderung oder die Außengastronomie jedoch nicht.
Ratgeber lesen ↗Der Kauf von Anteilen an einer Restaurantgesellschaft ist rechtlich etwas anderes als der Kauf der Einrichtung mit anschließendem Neuabschluss eines Mietvertrags.
Ratgeber lesen ↗Wer ohne geordnete Zahlen Käufer sucht, riskiert schon bei einfachen Rückfragen den Abbruch interessanter Gespräche. Gute Vorbereitung hilft.
Ratgeber lesen ↗Zwei Angebote können gleich teuer sein, obwohl eines Anteile und das andere nur Ausstattung und Kundenstamm verkauft. Risiko und Gesamtkosten sind verschieden.
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